Waldschulheim Burg Hornberg

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Weitere Informationen zum FÖJ im Waldschulheim gibt es hier

Ein besonderer Ort für spannende Schullandheimaufenthalte!

Mitten im Schwarzwald auf einer Burg wohnen, selbst mit der Säge wie zu Urgroßvaters Zeiten einen Baum fällen, gemeinsam mit der ganzen Klasse besondere Erfahrungen sammeln, außerhalb des Klassenzimmers lernen....

All das und viel mehr gibt es bei uns im Waldschulheim Burg Hornberg mit mächtig viel Spaß, für wenig Geld! 

3.- 6. Klasse  oder  ab der 7. Klasse

Aktuell

Nun kehrt der Frühling endlich wieder ein, auch wenn es in manchen Teilen Deutschlands in letzter Zeit recht frostig war, kämpft sich die Sonne immer weiter durch. Und wenn die Sie scheint, wird uns ein lächeln ins Gesicht gezaubert, denn um uns herum beginnt wieder alles aus der Winterstarre zu erwachen. Die Blumen, Sträucher und Bäume beginnen wieder zu blühen, auch wenn manch einem die Nase juckt, so ist es doch eine Abwechslung zum Winter.

Außerdem ist es doch herrlich, wenn endlich wieder alles anfängt zu summen und zu brummen. Mit einem kühlen Glas Milch in der Hand, schmeckt das Honigbrot zum Frühstück so doch gleich 10 mal besser! Doch findet ihr nicht auch, dass das Brummen und Summen die letzten Jahre immer seltener geworden ist? Wenn ja, dann liegt ihr vollkommen richtig. Denn seit einigen Jahren gibt es ein regelrechtes Bienensterben, von dem nicht nur unsere allseits bekannte Biene Maja betroffen ist. Denn es gibt weitaus mehr Bienenarten als den meisten von uns bewusst ist. In Deutschland alleine gibt es z.B. 560 verschiedene Wildbienenarten.

Doch warum sterben eigentlich die Bienen mehr und mehr aus. Der größte Feind der Bienen ist die Varroamilbe. Milben an sich sind schon keine netten Gäste, aber die Varroamilbe  nistet sich für die Vermehrung in die Eier der Bienen ein und ernährt sich von deren Blut. Im Winter wechselt sie dann auf die erwachsenen Bienen und überträgt so Bakterien auf die Biene, welche ihr schaden. Man könnte sagen, die Varroamilbe verhält sich wie eine Zecke.

Doch auch andere Dinge schaden den Bienen. Gerade im Frühling sieht man viele Bauern mit ihren großen Traktoren auf den Feldern fahren. Dort bringen sie zum Teil große Menge Spritz- und Düngemittel aus. Auch diese können der Biene schaden, da sie sich wie wir wissen vom Nektar der Blüten ernährt. Ein weiterer ausschlaggebender Punkt ist aber auch der Eingriff des Menschen in die Natur. Denn durch zu intensive Bewirtschaftung von Wald- und Grünflächen werden viele Arten ihres Lebensraumes beraubt. Viele Windbienen haben sich im Laufe der Jahrhunderte auch auf bestimmte Lebensräume und Nahrungsmittel spezialisiert. Sie ernähren sich ausschließlich von einer bestimmten Pflanzenfamilie. Wenn diese jedoch nur noch sehr schlecht oder gar nicht mehr zu finden ist, so beginnt für ein Volk oder eine ganze Art der Kampf ums überleben.

Es stecken also viele verschiedene Faktoren dahinter. An vielen können wir nichts ändern, glauben wir zumindest. Doch wir können uns informieren und engagieren.

FÖJ-Garten

Ausbildung zum/r HAUSWIRTSCHAFTER/IN ab September 2017? - Im WALDSCHULHEIM Burg Hornberg!

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