Neues aus der Hauswirtschaft

WSH-Upcycling im Mai 2017 Küchenkräuter-Kisten

Der erste Schritt zu den Kräuterkasten war, die Glas-Transport-Kisten erst einmal abzuschleifen und dann zu grundieren, damit dass Holz vor Regen besser geschützt ist.

Als nächstes kam eine Teichfolie in den Kasten. Diese ermöglicht, dass die Erde in den Kisten bleibt. Sie ist auch ein guter Schutz vor möglichen Schädlingen. Natürlich musste ich unten noch genügend Löcher in die Folie machen, damit keine Staunässe entstehen kann.

Nun begann ich die Kisten zu befüllen. Als untere Lage: eine dicke Schicht kleine Äste. Durch die Verrottung der Äste entsteht Wärme, die den Kräutern sehr gut tut.

Darauf eine Lage aus grobem Kompost, der durch seine Verrottung zusätzliche Wärme bringt.

Danach habe ich als dritte Lage feiner Kompost bzw. Blumenerde drauf verteilt.

Schon konnten die gewünschten Kräuter einpflanzt werden.

Für die Erstbepflanzung war die Auswahl: Schnittlauch, Thymian, Petersilie, Basilikum und am Rand Kapuzinerkresse.